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Der größte Unterschied liegt in der Multifunktionalität: Ein Fahrradanhänger kombiniert Kinderwagen, Buggy und Fahrradanhänger in einem – oft auch noch als Jogger nutzbar. Ein klassischer Kinderwagen hat nur einen Betriebsmodus. Zudem bietet der Fahrradanhänger in der Regel mehr Stauraum, eine bessere Sicherheitsausstattung (5-Punkt-Gurtsystem, Kopfprotektoren, Überrollschutz) und eignet sich auch für längere Strecken per Fahrrad.
Ja, oft sogar komfortabler – vor allem auf unebenem Untergrund. Das 360° drehbare Luftbuggyrad und die Blattfederung mit Dämpfung sorgen für eine geschmeidige Fahrt. Die gepolsterte Fahrgastzelle mit höhenverstellbarer Kopfstütze und Komfort-Sitzsystem bietet Kindern auch auf längeren Spaziergängen einen angenehmen Sitzkomfort.
In vielen Punkten ja. Kinderfahrradanhänger wie die von Qeridoo verfügen über ein 5-Punkt-Gurtsystem (statt des bei Kinderwagen üblichen 3-Punkt-Gurts), patentierte Kopfprotektoren, einen verstärkten Aluminiumrahmen sowie einen Schiebebügel als Überrollschutz im Trailer-Modus. Durch den tiefen Schwerpunkt kippt der Anhänger auch bei einem Zusammenstoß nur schwer.
Ja, mit dem passenden Zubehör. Mit der Qeridoo Babyschale oder Hängematte Plus können Neugeborene bereits ab der 4. Lebenswoche sicher im Anhänger transportiert werden – sowohl im Buggy- als auch im Trailer-Modus. Die schwebende Lagerung sorgt für einen zusätzlichen Federeffekt, der Seitenaufprallschutz und die höhenverstellbare Kopfstütze schützen den empfindlichen Kopf- und Rumpfbereich.
Deutlich länger als die meisten herkömmlichen Kinderwagen. Qeridoo Kinderfahrradanhänger sind in der Regel bis zu einem Alter von ca. 4 bis 5 Jahren geeignet. Da der Anhänger mit dem Kind mitwächst – von der Babyschale über den Sitzverkleinerer bis zum regulären Sitzplatz – bietet er eine besonders lange Nutzungsdauer.
Der Umbau geht in wenigen Sekunden: Buggyrad vorne einstecken, Deichsel abnehmen, fertig. Das Buggyrad lässt sich platzsparend im Kofferraum transportieren und die Deichsel unter dem Anhänger, sodass man den Buggy auch bei Fahrradtouren immer dabei hat.
In der Regel mehr als ein herkömmlicher Kinderwagen. Besonders geräumige Modelle wie der Qeridoo Kidgoo 2 bieten einen XL-Kofferraum mit praktischen Magnetverschlüssen – ideal für Tagesausflüge, Einkäufe oder Reisen. Und zusammengeklappt passt der Anhänger sogar in den Kofferraum des Autos.
Qeridoo empfiehlt für Neugeborene ab der 4. Lebenswoche die passende Babyschale, für Kleinkinder bis 13 kg die Hängematte. Grundsätzlich gilt: Erst wenn ein Kind den Kopf selbst kontrollieren und stabil halten kann, ist das Joggen ohne Babyschale sicher. Viele Kinderärzte empfehlen dafür ein Mindestalter von etwa 6 Monaten.
Ja, viele Kinderfahrradanhänger lassen sich mit wenigen Handgriffen in einen Jogger umrüsten. Im Buggy-Modus ist Joggen grundsätzlich möglich, jedoch bietet ein zusätzliches Joggerrad deutlich mehr Stabilität, Komfort und Kontrolle – besonders auf unebenem Untergrund oder bei höherem Tempo.
Das Joggerrad ist ein spezielles 14-Zoll-Luftrad, das vorne am Fahrradanhänger befestigt wird und in seiner Position fixiert bleibt. Im Vergleich zum schwenkbaren Buggyrad sorgt es für mehr Stabilität und eine gleichmäßigere Fahrt, was besonders beim Joggen auf Schotter- oder Waldwegen wichtig ist. Es lässt sich schnell und werkzeuglos montieren und ist sowohl für Einsitzer als auch für Zweisitzer erhältlich.
Ja, wenn der Anhänger die richtigen Sicherheitsmerkmale mitbringt. Wichtig sind ein 5-Punkt-Sicherheitsgurt, patentierte Kopfprotektoren für einen Sicherheitsabstand zwischen Kopfbereich und Boden im Falle des Umkippens, ein tiefer Schwerpunkt für hohe Kippstabilität sowie ein Seitenaufprallschutz. Zusätzlich sollte das Kind im Anhänger immer einen Helm tragen und gut angeschnallt sein.
Ja, mit dem richtigen Zubehör. Qeridoo Kinderanhänger verfügen serienmäßig über ein 3-in-1-Verdeck, das Schutz vor Sonne, Regen und Insekten bietet. Das integrierte Insektenschutznetz sorgt zudem für gute Belüftung im Inneren, sodass das Kind auch bei Wärme nicht überhitzt.
Ein ergonomisch höhenverstellbarer Schiebegriff ermöglicht eine natürliche, aufrechte Laufhaltung – unabhängig von der Körpergröße. Das entlastet Rücken, Schultern und Arme, was besonders bei längeren Joggingrunden spürbar ist. Eine falsche Griffhöhe kann dagegen schnell zu Verspannungen oder Rückenschmerzen führen.
Anfänger sollten zunächst auf ebenem Untergrund beginnen, um sich an das Handling und das zusätzliche Gewicht zu gewöhnen. Der Schiebegriff sollte auf die eigene Körpergröße eingestellt sein, um Rückenproblemen vorzubeugen. Das Kind sollte gut angeschnallt und mit Helm sowie Proviant ausgestattet sein. Die Nutzung des im Lieferumfang enthaltenen Joggerbands ist empfehlenswert, um im Ernstfall nicht die Kontrolle über den Anhänger zu verlieren.
Der Übertragungscode ist ein, der Dich als rechtmäßigen neuen Eigentümer eines gebrauchten Qeridoo-Produkts ausweist. Du benötigst ihn, wenn Du einen Qeridoo nicht neu im Handel, sondern aus zweiter Hand erworben oder geschenkt bekommen hast.
Der Code stellt sicher, dass nur tatsächliche Eigentümer ein Produkt registrieren können, und schützt Dich und uns vor Missbrauch von Seriennummern.
Wenn Du den Qeridoo gebraucht gekauft hast
Bitte den Verkäufer, folgende Schritte in seinem Mein-Qeridoo-Konto
durchzuführen:
Anschließend kannst Du den Qeridoo bei „Mein Konto → Registrierte Produkte → Hinzufügen" registrieren. Aktiviere dort den Schalter „Ich habe einen Übertragungscode" und gib den Code ein.
Jede Seriennummer kann nur einem Konto zugeordnet sein. Wenn ein Qeridoo den Besitzer wechselt, muss die alte Verknüpfung aufgehoben und eine neue hergestellt werden. Der Übertragungscode ist die Brücke zwischen Vorbesitzer und neuem Eigentümer:
So bleibt Deine erweiterte Garantie auch nach einem Eigentümerwechsel erhalten, im Rahmen unserer Kulanzregelung.
Das hängt vom Achsentyp des E-Bikes ab. Für Schnellspanner-Achsen (Quick-Release) gibt es spezifische Achskupplungen, die in wenigen Schritten montiert werden können. Für moderne E-Bikes mit Steckachsen wird häufig ein Adapter benötigt, der mit einem Drehmomentschlüssel befestigt wird. Bei älteren Modellen mit Vollachsen sind Polygonadapter oder spezielle Achsenadapter die richtige Wahl.
Zuerst den Spannhebel öffnen, um die Achse freizugeben. Dann den Kupplungsadapter auf die Achse schieben und an der gewünschten Position platzieren. Die Schraubbolzen handfest anziehen und den Spannhebel schließen, bis er stramm sitzt – nicht mit Gewalt schließen. Ist das Gewinde zu kurz, kann eine längere Schnellspannachse als Ersatz montiert werden.
Die Steckachse erfordert in den meisten Fällen einen kompatiblen Adapter – zum Beispiel den Qeridoo Steckachsadapter – sowie einen Drehmomentschlüssel für die korrekte Anzugskraft. Wichtig ist, dass der Adapter mit dem E-Bike-Modell kompatibel ist und die Kupplung nach der Montage korrekt ausgerichtet ist, um eine sichere und reibungslose Fahrt zu gewährleisten.
Ja, die Kupplung Fahrradanbindung für Fahrradständer kann an Rahmen mit einem KSA 18 Standard (18 mm Lochabstand) befestigt werden. Alternativ kann der Polygonadapter Giant M10 x 1,5 (KUFA-System) oder Giant-Adapter M10 x 1,5 (becco-System) an einer Anhängeraufnahme an Fahrrädern der Marken Giant, Liv und Momentum angebracht werden.
Diese Kupplungsarten bieten eine stabile Verbindung und sind besonders bei E-Bikes mit festen Montagepunkten geeignet. Bei empfindlichen Rahmenmaterialien wie Aluminium oder Carbon muss unbedingt auf Rahmenschonung geachtet werden.
Eine Kupplungsverdrehsicherung verhindert, dass sich die Kupplung während der Fahrt ungewollt verdreht oder löst – besonders bei Kurvenfahrten, höherem Tempo oder auf unebenem Terrain ein wichtiges Sicherheitselement. Sie empfiehlt sich für alle, die regelmäßig mit dem Fahrradanhänger unterwegs sind und maximale Verbindungssicherheit wünschen.
Zunächst sollte die Herstellerfreigabe des E-Bikes für den Anhängerbetrieb geprüft werden – nicht alle Räder sind dafür ausgelegt. Carbonrahmen können unter der zusätzlichen Belastung brechen und sind in der Regel nicht für Anhänger geeignet. Der Anhänger muss zudem der DIN-Norm EN 15918 entsprechen und die Gewichtsgrenzen des E-Bikes – sowohl Anhängelast als auch zulässige Gesamtbelastung – dürfen nicht überschritten werden.
Nach der Montage alle Schrauben und Befestigungspunkte auf festen Sitz überprüfen, sicherstellen, dass sich keine beweglichen Teile berühren und eine kurze Testfahrt auf ruhigem Gelände durchführen. Dabei auf ungewöhnliche Geräusche, Wackeln oder Einschränkungen der Lenkung achten. Vor jeder Ausfahrt sollte die Kupplung kurz auf Festigkeit und falls vorhanden der Sicherungssplint auf korrekten Sitz überprüft werden.
Eine Universalkupplung, oft auch Schnellspann-Kupplung genannt, ist mit vielen Fahrradtypen kompatibel. Beim Kauf solltest Du auf die Kompatibilität mit Deinem Achsentyp, ein TÜV- oder GS-Siegel sowie die ausdrückliche Freigabe für E-Bikes achten.
Mit Anhänger darf Dein E-Bike maximal 25 km/h fahren, die fahrende Person muss mindestens 16 Jahre alt sein, und der Anhänger sollte der DIN-Norm EN 15918 entsprechen. Zusätzlich gelten Gewichtsgrenzen sowie eine Pflicht zu Beleuchtung und Reflektoren.
Für die Reinigung eignen sich ausschließlich Wasser und haushaltsübliche Pflegemittel wie Spülmittel oder Textilpflegemittel sowie weiche Tücher. Scharfe, scheuernde, säure- oder lösungsmittelhaltige Reinigungsmittel sind zu vermeiden, da sie die Materialien beschädigen können. Für das Verdeck empfiehlt sich zusätzlich ein Imprägnierspray, für bewegliche Metallteile ein Silikonspray.
Waschbare Bezüge können bei 30 Grad im Schonwaschgang in der Waschmaschine gereinigt werden. Kopfstützen und Gurtpolster dürfen dagegen nicht in die Waschmaschine – hier reicht ein feuchtes Tuch. Ausnahmen gibt es je nach Modell: Das Theraline-Kissen der Qeridoo Hängematte Plus darf bei 60 °C gewaschen werden, die Basiskopfstütze hingegen nur per Handwäsche bei max. 40 °C. Die Pflegehinweise in der Bedienungsanleitung sind stets verbindlich.
Der wichtigste Schritt ist konsequentes Trocknen: Nach Regenfahrten oder bei Feuchtigkeit den Anhänger vollständig abtrocknen lassen, bevor er zusammengeklappt oder gelagert wird. Außerdem sollten Essensreste, Krümel und Milch- oder Babynahrungsreste nach jeder Nutzung gründlich entfernt werden. In den Wintermonaten empfiehlt sich die Lagerung an einem trockenen, gut belüfteten Ort.
Zunächst die Fenster mit lauwarmem Wasser und Spülmittel abwischen. Für hartnäckige Verfärbungen durch Sonneneinstrahlung und Schmutz eignet sich ein weiches Tuch, das in lauwarmem Wasser mit einem schonenden Glasreiniger getränkt wurde. Bei besonders hartnäckigem Schmutz kann auch ein handelsüblicher Fettlöser verwendet werden. Nach der Reinigung die Fenster vollständig trocknen lassen, bevor das Kind wieder einsteigt.
Nein, das wird nicht empfohlen. Hochdruckreiniger können die Nähte, Beschichtungen und Materialien des Verdecks sowie der Polsterung dauerhaft beschädigen. Auch ein starker Wasserstrahl kann Feuchtigkeit in schwer zugängliche Bereiche treiben, die dann schlecht trocknen und Schimmel begünstigen. Besser mit einem feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel arbeiten.
Das Verdeck regelmäßig mit einem weichen, feuchten Tuch abwischen und anschließend vollständig trocknen lassen. Um die wasserabweisende Wirkung zu erhalten, empfiehlt sich die Behandlung mit einem geeigneten Imprägnierspray. Nach Regenfahrten das Verdeck stets offen lassen und lufttrocknen, bevor der Anhänger verstaut wird – nie im feuchten Zustand zusammenklappen.
Auf keinen Fall. Ein im feuchten Zustand zusammengeklappter Fahrradanhänger entwickelt sehr schnell Schimmel und Stockflecken – besonders in den Falten des Verdecks und der Polsterung. Der Anhänger muss nach jeder Fahrt bei Nässe vollständig trocknen, bevor er gefaltet und gelagert wird. Das gilt auch dann, wenn ein Regenschutz verwendet wurde.
Das hängt vom Volumen und der weiteren Nutzung ab. Der Lastenanhänger bietet deutlich mehr Packvolumen, eine stabile Bodenplatte und spezielle Ladungssicherung per Zurrgurten – ideal für regelmäßige Großeinkäufe. Der Kinderfahrradanhänger ist die bessere Wahl, wenn man flexibel zwischen Kindertransport und Einkauf wechseln möchte: Mit der Cargo Einlegeplatte wird er schnell zum Lastenträger.
Qeridoo Lastenanhänger bieten ein Packvolumen von 130 Litern (Qubee) oder 220 Litern (Qubee XL). Kinderfahrradanhänger verfügen je nach Modell über 30 bis 45 Liter Kofferraumvolumen – bei leerem Kindersitz noch deutlich mehr. Die maximale Zuladung orientiert sich jeweils an der Nutzlastgrenze des jeweiligen Modells.
Ja, im Buggy-Modus lässt sich der Kinderfahrradanhänger problemlos mit in den Supermarkt nehmen – er beansprucht in etwa so viel Platz wie ein Einkaufswagen. Im Kofferraum ist auch bei mitfahrendem Kind noch ausreichend Platz für Erledigungen. Wer noch mehr Stauraum benötigt, kann das Fahrrad zusätzlich mit Satteltaschen ausstatten.
Ja. Das inkludierte 3-in-1-Verdeck schützt die Einkäufe zuverlässig vor Sonne und Spritzwasser. Mit einem optional erhältlichen Regenschutz sind die Besorgungen auch bei plötzlichen Sommergewittern oder stärkerem Regen gut aufgehoben – ein klarer Vorteil gegenüber Gepäckträgern oder Rucksäcken.
Der Fahrradanhänger spart Parkplatzsuche und Stau, ist umweltfreundlicher, hält fit und ist kostengünstiger im Betrieb. Fahrradwege ermöglichen in der Stadt oft sogar schnelleres Vorankommen als mit dem Auto. Fahrradstellplätze befinden sich häufig direkt vor dem Eingang – kurze Wege inklusive.
Mit der Cargo Einlegeplatte lässt sich jeder Qeridoo Kinderfahrradanhänger im Handumdrehen in einen Lastenanhänger umrüsten. Einfach die Platte einlegen, schon ist der gesamte Innenraum als Stauraum nutzbar. Der Wechsel zurück zum Kindersitz ist genauso schnell erledigt – ideal für Familien, die den Anhänger flexibel für verschiedene Zwecke nutzen möchten.
Ja. Im Buggy-Modus lässt sich der Kinderfahrradanhänger zu Fuß schieben – praktisch für den letzten Abschnitt zum Geschäft oder auf dem Markt. Der Qeridoo Lastenanhänger kann mit dem optionalen Bollerwagen-Set sogar zum klassischen Zugwagen umgerüstet werden, sodass er ganz ohne Fahrrad einsetzbar ist.
Das Luftrad bietet den höchsten Fahrkomfort. Durch den einstellbaren Luftdruck lässt sich die Federung an den jeweiligen Untergrund anpassen – ob Asphalt, Schotter oder Waldweg. Das Luftkammerrad ist auf befestigten Wegen ebenfalls angenehm, schwächelt aber auf unebenem Gelände. Der Vollgummireifen bietet kaum Dämpfung und ist daher am wenigsten komfortabel, besonders auf unebenen Strecken.
Ja, ein Luftrad kann im Gegensatz zum Luftkammerrad und Vollgummirad einen Platten bekommen, da es einen Schlauch enthält. Dafür bietet es die beste Dämpfungswirkung. Wer auf Pannensicherheit angewiesen ist und hauptsächlich in der Stadt fährt, kann auf ein Luftkammerrad oder Vollgummireifen ausweichen – beide sind pannensicher.
Der Reifendruck beim Luftrad sollte regelmäßig überprüft werden – am besten vor längeren Ausfahrten. Im Sommer erhöht die Wärme den Druck um ca. 0,1 Bar pro 10 Grad Temperaturanstieg, weshalb der Reifen nicht bis zum Maximalwert befüllt werden sollte. Luftkammerräder und Vollgummireifen brauchen dagegen überhaupt keine Druckkontrolle.
Für Jogging-Touren und Sport auf Naturböden empfiehlt sich ausschließlich das Luftrad. Es federt Unebenheiten effektiv ab und schützt das Kind vor Erschütterungen. Das Luftkammerrad bietet auf solchem Untergrund deutlich weniger Komfort, und der Vollgummireifen ist zum Joggen mit dem Fahrradanhänger ungeeignet.
Nein, das Luftkammerrad enthält keinen aufpumpbaren Schlauch, sondern besteht aus aufgeschäumtem Kunststoff mit winzigen eingeschlossenen Luftbläschen. Es wirkt daher nicht wie ein echter Luftreifen, hat aber eine gewisse dämpfende Wirkung. Ein Luftrad mit Schlauch federt spürbar besser und ist flexibler einsetzbar, erfordert aber regelmäßige Wartung.
Sowohl das Luftkammerrad als auch der Vollgummireifen sind vollständig wartungsfrei – kein Aufpumpen, keine Druckkontrolle, keine Pannengefahr. Das Luftrad hingegen muss regelmäßig auf den richtigen Luftdruck überprüft und bei Bedarf nachgepumpt werden.
Qeridoo setzt ab dem Modell QUPA Plus – also auch bei Kidgoo und Sportrex – konsequent auf Lufträder, da diese auf Naturwegen und bei sportlicher Nutzung die besten Ergebnisse liefern. Das Einsteigermodell QUPA verfügt am Buggyrad über einen Vollgummireifen, weil dort Wartungsfreiheit Priorität hat. Luftkammerräder werden bei Qeridoo-Anhängern nicht verbaut.